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Do., 17.10.2019 - 07:33
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Der zweite Vorstand Andreas Niedermaier konnte über 90 Vereinsmitglieder,  die Vereins-Gründungsmitglieder Franz Maier und Prälat Günther Lipok sowie Herrn  Bürgermeister Gäch mit anwesenden Gemeinderäten begrüßen. Zu Beginn der Versammlung wurde den verstorbenen Vereinsmitgliedern gedacht. Der stellvertretende Vorsitzende gab einen Überblick über das vergangene Vereinsjahr und konnte sich über derzeit 493 Mitglieder  freuen.  

Eine durchaus positive Bilanz im Jahr 2018 konnte der Hauptkassier, Martin Berger, und die Kassiererin der Hot Socks, Barbara Stowasser  verkünden. Die Hauptkasse wurde von Christan Donaubauer und Gabriele Reich überprüft und bestätigt.  

Der erste Abteilungsleiter Andreas Baumgartner verschaffte einen kurzen Überblick über die erste Mannschaft, die im Moment in der Kreisklasse auf einem Nichtabstiegsplatz rangiert, ebenso wie die zweite  Mannschaft in der B-Klasse. Der scheidende Jugendleiter Georg Bortenschlager berichtete über zahlreiche und zudem erfolgreiche Jugendmannschaften. Besonders erwähnenswert war hierbei, dass in seiner zwölfjährigen Amtszeit insgesamt 40 Trainer die Jugendteams des SV Ramerberg betreut haben. 

Ein wichtiger Punkt bei der Jahreshauptversammlung waren die Erläuterungen zum geplanten neuen Sportplatz in Zellerreith. Hierzu sagte Bürgermeister Gäch weiterhin seine volle Unterstützung und auch seitens des Gemeinderates zu. Die weiteren Schritte im bereits seit geraumer Zeit eingeleiteten Bebauungsplanverfahren sollen baldmöglichst durchgeführt werden, damit in absehbarer Zeit mit dem Bau begonnen werden kann.   

Die Entlastung der Vorstandschaft, sowie die  Neuwahlen wurden von Bürgermeister Georg Gäch durchgeführt. Die neue Vorstandschaft wird künftig von Andreas Baumgartner angeführt. Dieser wird von Sascha Otten als 2. Vorstand, Peter Maier und Max Follner (Abteilungsleiter-Fußball), Martin Berger, (Hauptkassier), Michael Kirchlechner (Schriftführer), Florian Berger und Jesse Kleiner (Jugendleiter-Fußball), Sabine Neumman (Abteilungsleiter Tanzen-Hot-Socks) Josef Kurzmaier, Andreas Niedermaier und Christian Donaubauer (Beisitzer), sowie Gabriele Reich und Konrad Steffinger als Kassenprüfer unterstützt.


Mo., 30.09.2019 - 11:19
Ramerberger Fußballnachwuchs auf Reisen

Am Wochenende vom 21.09.2019 – 22.09.2019 machten sich die Fußballer der Ramerberger D-Jugend inclusive Trainer, Eltern und einiger weiterer Fans zu einem Freundschaftsspiel auf dem Weg zum SV Erbach, das in der Nähe von Frankfurt liegt.

Erstmals ausgetragen wurde dieses Spiel letztes Jahr beim SV Ramerberg. Initiator der Freundschaftsspiel-Serie sind die Brüder Martin und Christian Hain von der Firma Alpenhain, die den Ausflug auch mit einem nicht unwesentlichen Betrag bezuschusst. Für diese großartige Unterstützung bedankt sich der SV Ramerberg herzlichst bei der Familie Hain.

Ausgespielt wurde dieses Mal auch wieder der „Alpenhain Pokal“, den die Kinder des SV Ramerberg in einem spannenden Spiel knapp mit 4:3 für sich entscheiden konnten.

Mo., 23.09.2019 - 07:31
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Die diesjährige Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen findet am 15.10.2019 um 20.00 Uhr im Gasthaus Bichler statt. Die Einladung ist mit diesem Link einzusehen.
Mo., 26.08.2019 - 08:50
Theater in Zellerreith

Die Ramerberger Theaterspieler stecken mitten in den Proben zum Stück

„Zweimal Himmel und zurück“

An folgenden Terminen wird im Gasthaus Esterer in Zellerreit gespielt:

Do. 31.10.19, 20.00 Uhr
Sa. 02.11.19, 20.00 Uhr
So. 03.11.19, 18.00 Uhr
Fr.  08.11.19, 20.00 Uhr
Sa. 09.11.19, 20.00 Uhr
So. 10.11.19, 14.30 Uhr

Inhalt zum Stück:

Was tun wenn nach dem Missglückten Banküberfall, einer Verfolgungsjagd mit der Polizei der vermeintlich rettende Sprung von der Brücke zum neuen Problem für „Rennbahn Schorschi“ wird? Wo nun im Jenseits Erzengel Uriel wartet und ihm die Richtung weist. Nach einem Blick ins Sündenregister steht fest das Tor zum Himmelreich bleibt für Schorsch zu.

Eine Situation von der „Engels Anwärter“ Aloisius auch ein Liedchen singen kann denn auch er bittet schon seit Jahren um den Einlass in den Himmel. Da Fegfeuer und Hölle gnadenlos überbelegt sind entsendet man Schorsch mit neuer Identität auf die Erde um ihn dort Buße tun zu lassen. Als Pfarrer Birnbaum soll Schorsch in einer sündigen Gemeinde fromme Taten vollbringen. Der ewig jammernde Uriel ist Aloisius ein Dorn im Auge, kurzerhand entschließt er sich ihn ebenfalls auf die Erde zu schicken.

Weil nur Schorsch ihn sehen und hören kann könnt Ihr Euch vorstellen was nun in der sündigen Gemeinde ganz besonders im Pfarrhaus alles für Schwierigkeiten vorprogrammiert sind. 

Wir freuen uns auf Euer kommen.  

Kartenvorverkauf ab 23.Oktober 2019 in Traudl´s Cafe Dorfstraße 8/Kirchplatz in Ramerberg (08039 – 8279757). Im Vorverkauf reservierte Karten sind nur gegen sofortige Barzahlung erhältlich. Restkarten erhalten Sie an der Abendkasse.

Mo., 12.08.2019 - 11:27
Thema Sportplatz – Vorstand des SV Ramerberg nimmt Stellung

Fußballverein sagt Danke und wünscht sich dauerhafte Lösung 

Die Geschichte des Ramerberger Fußballplatzes begann 1952 unmittelbar neben dem Misthaufen des landwirtschaftlichen Anwesens und Gasthauses der Familie Bichler. Die Kabinen befanden sich nicht weit weg. In den darauffolgenden 67 Jahren dehnte sich Ramerberg nach Westen aus, ein neues Wohngebiet entstand und der Sportplatz wanderte Stück für Stück nach Westen an seinen heutigen Standort – immer auf Bichler-Grund. Für die Jahrzehnte lange Unterstützung und Überlassung des jeweiligen Grundstücks ist der SV Ramerberg der Familie Bichler zutiefst dankbar. Das gilt auch für die Bereitschaft, den Hauptplatz für weitere zehn Jahre zur Verfügung zu stellen. Aber nicht nur Ramerberg ist gewachsen, auch der Sportverein hat mittlerweile knapp 500 Mitglieder und ist vor allem für seine ausgezeichnete Jugendarbeit weithin bekannt und geschätzt. Um diese dauerhaft fortsetzen zu können, ist eine zeitgemäße sichere Sportanlage mit Umkleide- und Sanitärräumen direkt am Sportplatz nötig, denn auch die rechtlichen Anforderungen an den Betrieb einer Sportstätte sind gestiegen.

Daher ist der SV Ramerberg auch der Bürgerinitiative für ihre Unterstützung bei der Grundstückssuche dankbar sowie Familie Schuster und Rupert Riedl dafür, dass sie bereit sind, Grundstücke für eine Erweiterung des bestehenden Sportplatzes zu verpachten.

Nach eingehender Überprüfung der von der Bürgerinitiative vorgeschlagenen Lösung ist der SVR leider zu dem Ergebnis gekommen, dass das Grundstück von Rupert Riedl aus verschiedenen Gründen nicht für die geplante Maßnahme geeignet ist: Eine Genehmigung ist wegen fehlender Abstandsflächen zur Wohnbebauung nicht zu erwarten. Bereits 2003 wurde dieses Grundstück für die Sportanlage ins Auge gefasst. Nach massivem Widerstand der Anlieger wurde die Idee aber verworfen. Eine Pachtdauer von nur zehn Jahren mit Option auf ständige Verlängerung lässt keine Investitionen zu (Grundstücksbegradigung, Drainage, Flutlicht etc.), da keine langfristige Finanzierung möglich ist. Die Verpächter erlauben auf ihren Grundstücken keine feststehenden Bauten für Umkleidekabinen mit Duschen und Toiletten. Damit hat der Verein auch nicht die für ihn so wichtige Planungssicherheit über die zehn Jahre hinaus. Zumal da sich der Ort wie beschrieben in der Vergangenheit immer weiter nach Westen ausgedehnt hat und zu erwarten ist, dass diese Entwicklung auch in Zukunft weitergehen wird.

Die derzeitige Vorstandschaft sieht sich in der Pflicht, den Verein in allen Bereichen langfristig aufzustellen. Dazu gehört insbesondere eine langfristige Sicherung eines dringend notwendigen Sportareals mit den entsprechenden Bauten. Mit der derzeitigen und auch der von der Bürgerinitiative angestoßenen Grundstückslösung ist dies in keinster Weise gegeben und somit auch nicht gegenüber den Vereinsmitgliedern zu verantworten.

Da aber derzeit in Zellerreit-Unterfeld bereits die Bauleitplanung für einen möglichen Standort läuft, nimmt der Sportverein das Unterstützungsangebot der Bürgerinitiative auch weiterhin gerne an und würde sich freuen, wenn man gemeinsam eine Lösung der umstrittenen Zufahrt zu den dortigen Sportstätten erarbeiten würde.

Die Vorstandschaft des SV Ramerberg

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